Blackjack Schema



Das oben stehende Schema wurde von Mathematikern entwickelt. Sie haben die Ausgänge aller Kartenkombinationen und ihre Gegenüberstellungen mit Wahrscheinlichkeiten belegt und somit die optimale Strategie errechnet.
Wie muss man dieses Schema jetzt aber genau verstehen? Dazu eine kurze Erläuterung.
Oben stehen die Erklärungen für die Buchstaben. Z für Ziehen, V für Verdoppeln, H für Halten und S für Splitten. Darunter sind die Werte des Dealers und auf der linken Seite sind die Werte der eigenen Hand aufgelistet. Beim Dealer wurde nur die aufgedeckte Karte berücksichtigt, da die zweite Karte verdeckt auf dem Tisch liegt.
Die Werte der eigenen Hand stellen immer den Gesamtwert aller Karten dar. Das heißt, wenn man eine sieben und eine vier hat, schaut man in der Zeile wo links die elf steht. Angenommen die aufgedeckte Karte des Dealers ist eine fünf, dann schaut man in der Spalte wo die fünf steht. Nun kommt man auf das Feld mit einem V. Das bedeutet, dass man seinen Einsatz verdoppeln sollte. Nach dem Verdoppeln wird automatisch die verdeckte Karte des Dealers aufgedeckt und das Spiel ist beendet.
Ein weiteres Beispiel. Die beiden eigenen Karten sind eine drei und eine fünf und der Dealer hat eine neun. Das heißt man schaut in der Zeile wo die acht steht und die Spalte mit der neun. Da kommt man auf ein Z für ziehen. Die dritte Karte die man bekommt ist eine neun. Jetzt schaut man in der Zeile wo die 17 steht und bleibt in der Spalte mit der neun. Hier steht ein H für halten. Das heißt, dass man keine weitere Karte ziehen sollte. Das geht dann immer so weiter.
Jetzt drängt sich natürlich noch die Frage auf, warum die Werte der eigenen Hand erst bei acht beginnen. Ganz einfach. Wenn der Gesamtwert der eigenen Hand unter acht liegt, sollte man generell immer eine weiter Karte ziehen. Hat man mit den ersten beiden Karten einen Wert von 17 oder höher, sollte man nie eine weitere Karte ziehen.
Bestehen die ersten beiden Karten aus einem As und einer drei, dann schaut man bei A,3. Zieht man als nächstes eine vier, schaut man bei A,7 (A, 3 + 4). Bei Paarkarten, also zwei Karten mit gleichem Wert, rechnet man die Werte nicht zusammen, sondern schaut in der Tabelle bei dem entsprechenden Paar. Bei einem Paar aus fünf schaut man also nicht bei 10 sondern bei 5,5.
Man muss das Schema nicht vollständig verstehen sondern eher danach spielen. Es sei aber auch gleich gesagt, dass das Schema nicht immer funktioniert. Es ist lediglich eine Hilfe die im Allgemeinen eine bessere Gewinnchance darstellt. Auch wenn es oft unlogisch oder merkwürdig erscheint, steckt doch viel Arbeit und viel Wissen in diesem Schema. Schaut man sich mal ein einzelnes Kartendeck genau an, fällt einem auf, dass der Kartenwert zehn sehr oft vorkommt. Somit ist die Wahrscheinlichkeit eine zehn zu bekommen recht hoch. Schaut man mal in die Tabelle in die Zeile mit der 13 und die Spalte mit der sechs an, findet man da ein H für Halten. Aber warum? Nun wie schon gesagt ist die Wahrscheinlichkeit eine zehn zu bekommen und sich damit dann zu überkaufen recht hoch. Das wiederum ist aber für die eigene Gewinnchance von großem Vorteil. Deckt der Dealer seine verdeckte Karte auf und hat dort eine zehn, ist dein Gesamtwert bei 16. Das heißt, dass er eine weiter Karte ziehen muss. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass er eine weitere zehn bekommt sehr hoch und der Dealer überkauft sich.
Um mit dem Schema etwas vertrauter zu werden, sollte man es erstmal in einem Online Casino ausprobieren. Das gibt Sicherheit und umso öfter man mit dem Schema spielt, um so schneller kann man es auch. Stures Auswendiglernen mag zwar gut und schön sein aber auch durch ständiges benutzen beherrscht man das Schema recht schnell und macht auch viel mehr Spaß.



220 Responses to “Blackjack Schema”

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