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		<title>Bonus Blackjack</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 23:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonus Blackjack ist eine weitere Blackjack Variante. Sie ist dem Standard Blackjack sehr ähnlich. Es gibt nur einen kleinen Unterschied auf dem Tisch und was die Auszahlungen angeht. Auf dem Tisch ist neben dem normalen Feld für die Karten, ein weiteres Feld für den Einsatz auf den Bonus. Wenn man beim Bonus Blackjack um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2011/01/Blackjack-7.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-134" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2011/01/Blackjack-7.jpg" alt="" width="268" height="172" /></a>Bonus Blackjack ist eine weitere Blackjack Variante. Sie ist dem Standard Blackjack sehr ähnlich. Es gibt nur einen kleinen Unterschied auf dem Tisch und was die Auszahlungen angeht. Auf dem Tisch ist neben dem normalen Feld für die Karten, ein weiteres Feld für den Einsatz auf den Bonus. Wenn man beim Bonus Blackjack um den Bonus spielen möchte, muss man auch einen Betrag auf das dazugehörige Feld setzen. Nach dem jeder Spieler seine Einsätze auf dem Tisch platziert haben, gibt der Dealer die Karten. Auch hier werden die Karten im Uhrzeigersinn aufgedeckt vor jeden Spieler gelegt. Der Dealer hat eine aufgedeckte und eine verdeckte Karte vor sich liegen. Die Regeln beim Bonus Blackjack sind die Gleichen wie bei dem Standrad Blackjack. Der Spieler darf seine Karten nur maximal drei mal splitten und auch nur dann, wenn er ein Paar vor sich hat, also zwei gleiche Karten. Wenn er mit den ersten beiden Karten auf einen Kartenwert von 21 kommt, hat er einen Blackjack und gewinnt sofort. Sein Kartenwert darf jedoch nicht über 21 kommen, sonst hat er sich überkauft und verliert das Spiel. Na ja ganz verliert der Spieler das Spiel nicht. Nicht wenn er auf den Bonus gesetzt hat und die richtigen Karten in der Hand hat.<br />
Beim Bonus Blackjack spielen die Farben eine sehr große Rolle. Zumindest was das Pik angeht (für die, die sich mit dem deutschen Blatt besser auskennen, Pik ist hier das Grün). Bei einem Pik Blackjack bestehend aus dem Pik Ass und dem Pik Bube bekommt man eine 50:1 Auszahlung. Bei einer Kombination aus Ass und Bube der gleichen Farbe, ist die Auszahlung 25:1. Als Farbe wird hier aber nicht das Rot oder Schwarz bezeichnet, sondern Kreuz, Pik, Herz und Karo.<br />
Bei jeder anderen Kartenkombination der gleichen Farbe, ist die Auszahlung 5:2. Wichtig ist noch zu sagen, dass nur die ersten beiden Karten für den Bonus relevant sind. Hat der Spieler bei den ersten beiden Karten ein Herz und ein Karo und erst bei der dritten Karte ein weiteres Karo, so hat er das Bonusspiel verloren und kann nur noch hoffen, dass sein Kartenwert höher als das des Dealers ist oder der Dealer sich überkauft.<br />
Hat der Spieler aber bei den ersten beiden Karten ein Kreuz 5 und eine Kreuz 10, so ist für das Bonus Blackjack die dritte Karte nicht von Bedeutung. Mit der Kartenkombination Kreuz 5 und Kreuz 10 bekommt er eine 5:2 Auszahlung. Somit hat er das Bonus Blackjack gewonnen.</p>
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		<title>Europäisches Blackjack</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 23:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Europäisches Blackjack ist eine weitere Variante des Blackjack. Es unterscheidet sich nicht sehr von dem klassischen Blackjack. Das europäische Blackjack wird mit 2 Kartendecks mit je 52 Karten gespielt, nicht wie das klassiche Blackjack mit acht Kartendecks zu je 52 Karten. Auch hier besiegt ein Blackjack alle anderen Kartenwerte. Egal ob es 21 sind oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2011/01/Blackjack4.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-127" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2011/01/Blackjack4.jpg" alt="" width="226" height="180" /></a>Europäisches Blackjack ist eine weitere Variante des Blackjack. Es unterscheidet sich nicht sehr von dem klassischen Blackjack. Das europäische Blackjack wird mit 2 Kartendecks mit je 52 Karten gespielt, nicht wie das klassiche Blackjack mit acht Kartendecks zu je 52 Karten. Auch hier besiegt ein Blackjack alle anderen Kartenwerte. Egal ob es 21 sind oder weniger. Ein Blackjack nennt man es, wenn die ersten beiden Karten aus einem Ass und einer Bildkarte bzw. einer Zehn bestehen. Nur dann wird es als Blackjack bezeichnet. Man kann auch mit mehreren Karten (zum Beispiel mit einer sechs, einer fünf und einer zehn) einen Kartenwert von 21 erreichen. Nur wird das dann nicht als Blackjack bezeichnet. Die Bildkarten (Bube, Dame und König) haben, genau wie bei dem klassischen Blackjack, einen Wert von zehn. Das Ass zählt eins oder elf.<br />
Beim europäischen Blackjack bekommt jeder Spieler zwei aufgedeckte Karten. Der Dealer hat eine aufgedeckte und eine verdeckte Karte vor sich liegen.<br />
Während eines Spiels kann jeder Spieler bis zu neun Karten ziehen. Auch beim europäischen Blackjack bleibt der Dealer bei einem Kartenwert von 17 stehen. Das heißt, der Dealer spielt eine soft 17.<br />
Haben Spieler und Dealer den gleichen Kartenwert, wird das als Push bezeichnet und der Spieler bekommt seinen Einsatz wieder.<br />
Auch beim europäischen Blackjack hat man die Möglichkeit, eine Versicherung in Anspruch zu nehmen. Diese wird immer dann angeboten, wenn die aufgedeckte Karte des Dealers ein Ass ist. Dabei wird in der Regel die Hälfte des eigentlichen Einsatzes verwendet. Hat der Dealer dann einen Blackjack, bekommt man eine Auszahlung im Verhältnis 3:2 ausgezahlt. Zum besseren Verständnis hier mal ein Beispiel. Bei einem Einsatz von 50 bekommt man 75 ausgezahlt, so wie den Einsatz. Also bekommt man 125 zurück. Hat der Dealer keinen Blackjack und man hat die Versicherung in Anspruch genommen, so ist der Einsatz für die Versicherung verloren. Das Spiel geht jedoch ganz normal weiter. Beim europäischen Blackjack hat der Spieler ebenfalls die Möglichkeit seine Karten zu splitten oder zu verdoppeln. Das Verdoppeln geht beim europäischen Blackjack auch nur, wenn zwei gleiche Kartenwerte vor dem Spieler liegen, genau so wie beim klassischen Blackjack.</p>
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		<title>Double Exposure Blackjack</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 19:48:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Double Exposure Blackjack ist eine der neueren Varianten des Blackjacks. Diese Variante wird vorwiegend in Online Casinos angeboten. Dort ist Double Exposure Blackjack auch unter den Namen Face up 21 oder Dealer Discloure zu finden. Es wird mit acht Kartendecks mit 52 Karten gespielt.
Der größte Unterschied zum traditionellen Blackjack liegt beim Dealer, denn beide Karten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/11/Blackjack71.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-124" title="Blackjack" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/11/Blackjack71.jpg" alt="" width="179" height="232" /></a>Double Exposure Blackjack ist eine der neueren Varianten des Blackjacks. Diese Variante wird vorwiegend in Online Casinos angeboten. Dort ist Double Exposure Blackjack auch unter den Namen Face up 21 oder Dealer Discloure zu finden. Es wird mit acht Kartendecks mit 52 Karten gespielt.<br />
Der größte Unterschied zum traditionellen Blackjack liegt beim Dealer, denn beide Karten des Dealers liegen offen. Doch wer jetzt denkt, dass ist doch ein großer Vorteil für den Spieler, der irrt, denn trotz der aufgedeckten Karten, liegt der Hausvorteil bei ca. 1,47%. Beim traditionellen Blackjack liegt der Hausvorteil gerade mal bei 0,26%. Da nach jeder Runde die Karten gemischt werden, wird das Karten zählen sehr schwierig, was auch den hohen Hausvorteil erklärt. Bei Double Exposure Blackjack gewinnt der Spieler nur bei einem Blackjack. Bei allen anderen Tries gewinnt die Bank. Der Blackjack wird 1 zu 1 ausgezahlt, jedoch nicht nach einem Split. Jeder Spieler kann auch nur einmal Splitten. Auch nach dem Verdoppeln ist das Ziehen einer weiteren Karte nicht möglich. Verdoppeln kann man nur bei einer harten 9, 10 oder 11. Auch das Verdoppeln nach dem Teilen ist erlaubt. Der Dealer zieht bei einer Soft 17 eine weitere Karte und bleibt bei einer Hard 17 stehen. Um Asse teilen zu können, wird eine weitere Karte benötigt und man kann somit seine Karten in vier Hände teilen. In dieser Variante kann man aber keinen Surrender spielen.<br />
Double Exposure Blackjack ist eine einfache und leicht verständliche Variante des Blackjack und macht Anfängern und Fortgeschrittenen immer wieder Spaß.</p>
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		<title>Atlantic City Blackjack</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:58:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Atlantic City Blackjack ist eine sehr unterhaltsame Blackjack Variante. Diese Variante wird in vielen Casinos sowohl als Einzel- als auch in Multi-Hand Version angeboten. Die Regeln sind in beiden Versionen gleich.
Atlantic City Blackjack ist ein American Hole Card Spiel und hat den niedrigsten Hausvorteile unter Casinos, denn der Hausvorteil liegt gerade mal bei 0,35%.
Die Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/08/Blackjack6.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-94" title="Blackjack" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/08/Blackjack6.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Atlantic City Blackjack ist eine sehr unterhaltsame Blackjack Variante. Diese Variante wird in vielen Casinos sowohl als Einzel- als auch in Multi-Hand Version angeboten. Die Regeln sind in beiden Versionen gleich.<br />
Atlantic City Blackjack ist ein American Hole Card Spiel und hat den niedrigsten Hausvorteile unter Casinos, denn der Hausvorteil liegt gerade mal bei 0,35%.<br />
Die Regeln ähneln sehr dem originalen Blackjack. Jedoch werden bei dem Atlantic City Blackjack acht Kartendecks verwendet, da es ein amerikanisches Kartenspiel ist.<br />
Fangen wir bei dem Dealer an. Er bekommt zu Beginn des Spiels zwei Karten. Eine Karte liegt aufgedeckt da und die andere verdeckt. Ist die aufgedeckte Karte ein Ass, eine Bildkarte oder eine Zehn, muss der Dealer auf einen Blackjack prüfen. Hat der Dealer einen Blackjack gibt es für die Spieler zwei Möglichkeiten, entweder sie verlieren oder selbst einen Blackjack vorweisen. Das minimiert das Risiko für den Spieler, da er gegen keinen möglichen Blackjack setzen muss.<br />
Eine weitere Besonderheit des Atlantic City Blackjack ist das „ergeben“. Das bedeutet, dass jeder Spieler, der gerade der Meinung ist, das Spiel nicht mehr gewinnen zu können, sich ergeben kann. Das hat den Vorteil, dass man nicht seinen ganzen Einsatz sondern nur die Hälfe davon verliert. D.h. der Spieler bekommt die Hälfte seines Einsatzes wieder. Ergeben, oder auch Surrender genannt, kann der Spieler sich auch nach dem der Dealer seine Karten auf Blackjack geprüft hat.<br />
Wie beim originalen Blackjack bleibt auch beim Atlantic City, der Dealer bei einer soften oder harten 17 stehen.<br />
Nun zu den Möglichkeiten des Spielers. Der Spieler kann seinen Einsatz immer dann verdoppeln, wenn er zwei gleiche Karten vor sich liegen hat. Auch nach einem Splitten ist das Verdoppeln möglich. Insgesamt kann der Spieler seine Karten dreimal splitten, so dass er am Ende maximal vier Blätter vor sich hat. Eine Ausnahme machen hier nur die Asse. Diese können nur einmal gesplittet werden und der Spieler bekommt auch nur eine weitere Karte pro gesplittetem Ass. Hat der Spieler ein Ass gesplittet und bekommt als zweite Karte eine Zehn oder eine Bildkarte, zählt das nur als 21 und nicht als Blackjack.<br />
Wie auch in dem originalen Blackjack zählt das Ass entweder als 1 oder 11. Hier gibt es auch keine Vorschriften, wann der Spieler das Ass wie zählen muss. Im Grunde ist Atlantic City Blackjack eine Blackjackvariante mit ein paar mehr Möglichkeiten, was den Gewinn des Spielers erhöhen kann.</p>
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		<title>Blackjack Schema</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 21:13:27 +0000</pubDate>
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Das oben stehende Schema wurde von Mathematikern entwickelt. Sie haben die Ausgänge aller Kartenkombinationen und ihre Gegenüberstellungen mit Wahrscheinlichkeiten belegt und somit die optimale Strategie errechnet.
Wie muss man dieses Schema jetzt aber genau verstehen? Dazu eine kurze Erläuterung.
Oben stehen die Erklärungen für die Buchstaben. Z für Ziehen, V für Verdoppeln, H für Halten und S [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/07/Black-Jack-Tabelle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-90" title="Blackjack" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/07/Black-Jack-Tabelle.jpg" alt="" width="349" height="487" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das oben stehende Schema wurde von Mathematikern entwickelt. Sie haben die Ausgänge aller Kartenkombinationen und ihre Gegenüberstellungen mit Wahrscheinlichkeiten belegt und somit die optimale Strategie errechnet.<br />
Wie muss man dieses Schema jetzt aber genau verstehen? Dazu eine kurze Erläuterung.<br />
Oben stehen die Erklärungen für die Buchstaben. Z für Ziehen, V für Verdoppeln, H für Halten und S für Splitten. Darunter sind die Werte des Dealers und auf der linken Seite sind die Werte der eigenen Hand aufgelistet. Beim Dealer wurde nur die aufgedeckte Karte berücksichtigt, da die zweite Karte verdeckt auf dem Tisch liegt.<br />
Die Werte der eigenen Hand stellen immer den Gesamtwert aller Karten dar. Das heißt, wenn man eine sieben und eine vier hat, schaut man in der Zeile wo links die elf steht. Angenommen die aufgedeckte Karte des Dealers ist eine fünf, dann schaut man in der Spalte wo die fünf steht. Nun kommt man auf das Feld mit einem V. Das bedeutet, dass man seinen Einsatz verdoppeln sollte. Nach dem Verdoppeln wird automatisch die verdeckte Karte des Dealers aufgedeckt und das Spiel ist beendet.<br />
Ein weiteres Beispiel. Die beiden eigenen Karten sind eine drei und eine fünf und der Dealer hat eine neun. Das heißt man schaut in der Zeile wo die acht steht und die Spalte mit der neun. Da kommt man auf ein Z für ziehen. Die dritte Karte die man bekommt ist eine neun. Jetzt schaut man in der Zeile wo die 17 steht und bleibt in der Spalte mit der neun. Hier steht ein H für halten. Das heißt, dass man keine weitere Karte ziehen sollte. Das geht dann immer so weiter.<br />
Jetzt drängt sich natürlich noch die Frage auf, warum die Werte der eigenen Hand erst bei acht beginnen. Ganz einfach. Wenn der Gesamtwert der eigenen Hand unter acht liegt, sollte man generell immer eine weiter Karte ziehen. Hat man mit den ersten beiden Karten einen Wert von 17 oder höher, sollte man nie eine weitere Karte ziehen.<br />
Bestehen die ersten beiden Karten aus einem As und einer drei, dann schaut man bei A,3. Zieht man als nächstes eine vier, schaut man bei A,7 (A, 3 + 4). Bei Paarkarten, also zwei Karten mit gleichem Wert, rechnet man die Werte nicht zusammen, sondern schaut in der Tabelle bei dem entsprechenden Paar. Bei einem Paar aus fünf schaut man also nicht bei 10 sondern bei 5,5.<br />
Man muss das Schema nicht vollständig verstehen sondern eher danach spielen. Es sei aber auch gleich gesagt, dass das Schema nicht immer funktioniert. Es ist lediglich eine Hilfe die im Allgemeinen eine bessere Gewinnchance darstellt. Auch wenn es oft unlogisch oder merkwürdig erscheint, steckt doch viel Arbeit und viel Wissen in diesem Schema. Schaut man sich mal ein einzelnes Kartendeck genau an, fällt einem auf, dass der Kartenwert zehn sehr oft vorkommt. Somit ist die Wahrscheinlichkeit eine zehn zu bekommen recht hoch. Schaut man mal in die Tabelle in die Zeile mit der 13 und die Spalte mit der sechs an, findet man da ein H für Halten. Aber warum? Nun wie schon gesagt ist die Wahrscheinlichkeit eine zehn zu bekommen und sich damit dann zu überkaufen recht hoch. Das wiederum ist aber für die eigene Gewinnchance von großem Vorteil. Deckt der Dealer seine verdeckte Karte auf und hat dort eine zehn, ist dein Gesamtwert bei 16. Das heißt, dass er eine weiter Karte ziehen muss. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass er eine weitere zehn bekommt sehr hoch und der Dealer überkauft sich.<br />
Um mit dem Schema etwas vertrauter zu werden, sollte man es erstmal in einem Online Casino ausprobieren. Das gibt Sicherheit und umso öfter man mit dem Schema spielt, um so schneller kann man es auch. Stures Auswendiglernen mag zwar gut und schön sein aber auch durch ständiges benutzen beherrscht man das Schema recht schnell und macht auch viel mehr Spaß.</p>
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		<title>13 Blackjack Tipps</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 20:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blackjack ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Somit bieten fast alle Online Casinos immer mehr Blackjack Varianten an. Auch Strategien die zu einem schnelleren und höheren Gewinn beitragen sollen, schießen wie Pilze aus dem Boden.
Um bei der ganzen Informations- und Angebotswelle nicht zu ertrinken, gibt es hier ein paar Tipps rund ums Blackjack.
- Bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/06/Blackjack-8.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-84" title="Blackjack" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/06/Blackjack-8.jpg" alt="" width="284" height="282" /></a>Blackjack ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Somit bieten fast alle Online Casinos immer mehr Blackjack Varianten an. Auch Strategien die zu einem schnelleren und höheren Gewinn beitragen sollen, schießen wie Pilze aus dem Boden.<br />
Um bei der ganzen Informations- und Angebotswelle nicht zu ertrinken, gibt es hier ein paar Tipps rund ums Blackjack.</p>
<p style="text-align: justify;">- Bevor man überhaupt anfängt mit Spielen, sollte man sich ein Budget festlegen. Wichtig ist, dass man sich auch an das Limit hält um so böse Überraschungen zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">- Auch beim Blackjack ist der Spruch „Übung macht den Meister“ Gold wert. Fast jedes Casino hat ein Übungsmodus wo man sich mit der Software vertraut machen kann, Strategien ausprobieren oder einfach seine eigenen Fähigkeiten verbessern kann. Dabei ist die Gefahr viel Geld zu verlieren gleich bei Null, denn man bekommt in den Übungsmodus Spielgeld und muss nicht mit echtem Geld spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">- Ein Willkommensbonus im Casino ist heut zu Tage nichts besonderes mehr. Doch sollte man genau nachlesen, wie die Bonusanforderungen sind um den Bonus optimal einsetzen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">- Ein weiterer Augenmerk verlangt der Hausvorteil. Jede Blackjack Variante hat einen anderen Hausvorteil. Um so niedriger dieser ist, um so besser für die Spieler. Somit sollte man für den Anfang immer eine Variante wählen, wo der Hausvorteil so niedrig wie möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">- Hat man sich für eine Variante entschieden, ist es wichtig sich die Spielregeln genau anzusehen. Jede Blackjack Variante und jedes Casino hat da so seine Besonderheiten auch wenn die Casinos die gleiche Software verwenden. Unterschiede gibt es deswegen trotzdem.</p>
<p style="text-align: justify;">- Nun geht es zur Tischwahl. Am Anfang sollte man sich einen Tisch suchen, wo das maximale Einsatz-Limit nicht höher als 5% vom eigen gesetzten Budget liegt. Das senkt die Verlustrate etwas und man ist nicht gezwungen, schon nach ein paar Händen aufzuhören, wenn es mal nicht so gut läuft. Außerdem sind so eventuelle Verluste nicht so tragisch.</p>
<p style="text-align: justify;">- Für den Anfang ist es am einfachsten, wenn man sich an die Basisstrategie des Blackjack hält. Sie zeigt wie man mit Standardsituationen umzugehen hat und ist für Blackjack Neulinge (aber auch für erfahrene Blackjackspieler) ein sehr guter Leitfaden. Da es sich um eine Strategie handelt, darf man sich nicht von seinen Emotionen davon abbringen lassen. Das führt am Ende fast immer zu einem Desaster.</p>
<p style="text-align: justify;">- Das Ziel beim Blackjack besteht darin, so nach wie möglich an die 21 heran zu kommen. Viele versuchen daher den Dealer nach zumachen, da sie der Meinung sind, er wäre besser ausgebildet oder kann das Spiel extrem gut. Das ist ein Irrtum. Der Dealer hat feste Regeln nach dem er spielen muss. Der Spieler hingegen, kann spielen wie er will.</p>
<p style="text-align: justify;">- Für den Anfang sollten auch nur Ass-Paare und Acht-Paare geteilt werden. Andere Paare sollte man erst dann teilen, wenn man sehr sicher beim Blackjack ist.</p>
<p style="text-align: justify;">- Bevor man mit dem Spielen beginnt, sollte man die Regeln wirklich verstanden haben. Wann man eine weitere Karte zieht oder stehen bleibt, wann man seine Karten teilt oder seinen Einsatz verdoppelt. Hat man 17 oder mehr Punkte, sollte man stehen bleiben, auch wenn die Karte des Dealers eine acht oder höher hat.</p>
<p style="text-align: justify;">- Man darf sich nicht nur auf seine eigene Hand konzentrieren. Die Hand des Dealers ist genauso wichtig, denn von beiden Händen hängt die Strategie ab. Hat der Dealer eine 4, 5, oder 6, kann man seine 9 oder zehn ruhig verdoppeln. Hat der Dealer eine 7, sollte man solange ziehen, bis man bei 17 oder höher ist. Hat der Dealer eine 9 und die eigene Karte ist eine 10, sollte man verdoppeln genauso wie bei einer 11.</p>
<p style="text-align: justify;">- In Online Casinos sollte man am Anfang auf die Versicherungen verzichten. Es ist beim realen Blackjack spielen wesentlich einfacher einzuschätzen wann eine Versicherung sinnvoll ist und wann nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">- Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl, wann man wie setzten muss. Dabei ist es sinnvoll ein eigenes Spielmuster zu entwickeln. Merkt man, man hat eine kleine Pechsträhne, sollte man seine Einsätze verringern. Bei guten Spielen darf man auch ruhig seine Einsätze etwas erhöhen. So kann man mit der Zeit die Qualität und die Länge des Spiels, so wie seine Gewinnchancen, steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Super Fun Blackjack</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 20:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mars</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Super Fun 21]]></category>
		<category><![CDATA[Super Fun Blackjack]]></category>

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		<description><![CDATA[Super Fun Blackjack oder auch Super Fun 21 ist eine von vielen Varianten des Blackjacks. Wie bei fast allen Blackjack Varianten, unterscheiden sich die Regeln beim Super Fun Blackjack und beim normalen Blackjack nicht sehr.
Beim Super Fun Blackjack bekommt jeder Spieler zwei Karten die aufgedeckt vor ihm liegen. Der Dealer bekommt ebenfalls zwei Karten, jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/05/Blackjack-5.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-78" title="Blackjack" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/05/Blackjack-5.jpg" alt="" width="213" height="320" /></a>Super Fun Blackjack oder auch Super Fun 21 ist eine von vielen Varianten des Blackjacks. Wie bei fast allen Blackjack Varianten, unterscheiden sich die Regeln beim Super Fun Blackjack und beim normalen Blackjack nicht sehr.<br />
Beim Super Fun Blackjack bekommt jeder Spieler zwei Karten die aufgedeckt vor ihm liegen. Der Dealer bekommt ebenfalls zwei Karten, jedoch ist eine Karte verdeckt. Soweit alles genau wie beim normalen Blackjack.<br />
Nun zu ein paar Unterschiede. Der Spieler kann in einem Spiel seine Karten bis zu viermal splitten. Nach dem Splitten kann er seinen Einsatz auch noch verdoppeln.<br />
Eine weitere Besonderheit liegt beim Dealer. Hat dieser eine soft 17, so muss er eine weitere Karte ziehen. Das wiederum ist ein großer Vorteil für den Spieler, denn so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Bust des Dealers.<br />
Interessanterweise bekommt man beim Super Fun Blackjack nur eine 1 zu 1 Auszahlung wenn man einen Blackjack hat. Diese Auszahlung bekommt man aber auch, wenn die Bank einen Blackjack hat. Es ist also egal ob die Bank einen Blackjack hat oder nicht, hat man selber einen, bekommt man immer eine 1 zu 1 Auszahlung.<br />
Der Spieler bekommt auch bei einer Kombination aus fünf Karten die nicht mehr als 20 Punkte betragen eine 1 zu 1 Auszahlung.<br />
Da kommt die Frage auf, wann bekommt man beim Super Fun Blackjack eine 2 zu 1 Auszahlung? Ist das überhaupt möglich? Ja ist es. Es gibt eine 2 zu 1 Auszahlung. Dabei muss man eine Kombination aus fünf oder mehr Karten haben die insgesamt 21 Punkte zählen oder einen Blackjack haben, der aus dem Karo As und der Karo Zehn oder Karo Buben, Karo Dame oder Karo König besteht. Erst bei einer dieser beiden Kombinationen bekommt man eine 2 zu 1 Auszahlung.<br />
Bei Super Fun Blackjack ist die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen also höher. Jedoch mit einem Blackjack wirklich viel Geld zu gewinnen, ist beim Super Fun Blackjack doch wesentlich schwerer als beim normalen Blackjack.</p>
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</script></p>
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		<title>Wie spielt der Dealer?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dealer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kartenwerte sind für den Dealer die Gleichen wie für die Spieler. Das Ass zählt 1 oder 11, die 10, Bube, Dame und König zählen 10 und die restlichen Karten von 2 bis 9 haben den Zahlenwert der aufgedruckt ist.
Jedoch hat der Dealer nicht die Freiheit seine Hand so zu spielen wie er es gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/04/Blackjack-6.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-65" title="Blackjack" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/04/Blackjack-6.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die Kartenwerte sind für den Dealer die Gleichen wie für die Spieler. Das Ass zählt 1 oder 11, die 10, Bube, Dame und König zählen 10 und die restlichen Karten von 2 bis 9 haben den Zahlenwert der aufgedruckt ist.<br />
Jedoch hat der Dealer nicht die Freiheit seine Hand so zu spielen wie er es gerne möchte. Für den Dealer gibt es fest vorgeschriebene Regeln wie er seine Hand zu spielen hat. Auf jeden Blackjack Tisch kann man das lesen. Einer der beiden Sätze stehen oberhalb des Feldes für die Versicherung.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dealer must stand on 17<br />
Draw to 16</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Dealer must stand on 17:</span> Das ist eine der weit verbreitetsten Regeln im Casino beim Blackjack. Diese Regel sagt aus, dass der Dealer bei 17 stehen bleiben muss und keine weitere Karten nehmen darf. Hat der Dealer zum Beispiel ein Ass und eine sechs, so hat er 17 und muss stehen bleiben. Hat er eine neun und eine sechs, so muss er noch eine Karte nehmen, da er unter 17 ist. Der Dealer muss also solange Karten vom Kartenstapel nehmen, bis er auf 17 oder darüber kommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Draw to 16:</span> Diese Regel sagt aus, dass der Dealer bei 16 noch eine weitere Karte nehmen muss. Hat der Dealer also eine 10 und eine 6, so muss er eine weitere Karte aus dem Kartenschlitten nehmen auch wenn es nicht immer sinnvoll ist. Der Dealer muss aber die Regeln des Hauses einhalten und hat keine Wahl seine Hand eventuell vorteilhafter zu spielen. Bei einigen Casinos steht anstatt Draw to 16 auch Dealer hits soft 17. Das ist im Grunde das Gleiche, nur dass der Dealer bei 17 noch eine Karte nehmen muss und erst bei 18 stehen bleiben darf.</p>
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</script></p>
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		<title>Kartenwerte und Kartengeben</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 21:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Blackjack gut spielen zu können, braucht man erstmal ein paar Informationen zu den einzelnen Komponenten des Spiels. Blackjack ist ein Kartenspiel, somit sind die Karten das wichtigste Werkzeug. Die Farbe der einzelnen Karten hat beim Blackjack keinerlei Bedeutung aber jede Karte hat einen bestimmten Wert und der ist am wichtigsten. Die Karten von 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/04/Blackjack-5.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-62" title="Blackjack" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/04/Blackjack-5.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a>Um Blackjack gut spielen zu können, braucht man erstmal ein paar Informationen zu den einzelnen Komponenten des Spiels. Blackjack ist ein Kartenspiel, somit sind die Karten das wichtigste Werkzeug. Die Farbe der einzelnen Karten hat beim Blackjack keinerlei Bedeutung aber jede Karte hat einen bestimmten Wert und der ist am wichtigsten. Die Karten von 2 bis 9 haben den Wert der aufgedruckt ist. Die Bildkarten, Bube, Dame und König haben den Wert 10 genau wie die Karte 10. Nur das Ass hat zwei Werte. Entweder 1 oder 11. Welchen Wert das Ass annimmt kann jeder Spieler selber bestimmen. Hier mal ein kleines Beispiel dafür. Die ersten beiden Karten sind ein Ass und eine sieben. Das macht insgesamt acht oder 18. Nun kann man sich entscheiden, ob man noch eine Karte nehmen möchte oder nicht. Nimmt man noch eine Karte und bekommt als dritte Karte eine 3, so kommt man auf 21, denn das Ass wird immer so gezählt, dass es zu Gunsten des Spielers geht. Bekommt man als dritte Karte zum Beispiel keine drei sondern eine 7, so wird das Ass nur als eins gezählt und man kommt auf 15.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem das mit den Karten geklärt ist, geht es an das Karten geben. Alle Spieler am Tisch geben ihre Einsätze. Nun gibt der Dealer die erste Karte an den Spieler ganz links bis jeder Spieler eine Karte aufgedeckt vor sich liegen hat. Nun gibt sich der Dealer ebenfalls eine Karte aufgedeckt. In der zweiten Runde bekommt jeder Spieler eine weitere Karte aufgedeckt. Der Dealer hingegen, legt seine zweite Karte verdeckt neben seine erste Karte. Es gibt auch Blackjackvarianten wo die Karten verdeckt gespielt werden, dazu aber später mehr.<br />
Wenn jeder Spieler zwei Karten vor sich liegen hat, geht das Spiel los. Der Dealer fängt mit dem Spieler zu seiner linken an. Jetzt kann der Spieler entscheiden was er mit seinen zwei Karten macht. Entweder er nimmt noch eine oder bleibt stehen oder teilt seine Hand. Ist der Spieler fertig und zufrieden mit seiner Hand, widmet sich der Dealer dem nächsten Spieler zu bis er beim Spieler ganz rechts angekommen ist. Nun deckt der Dealer seine verdeckte Karte auf und zahlt die Gewinne aus oder kassiert die Einsätze ein. Die gespielten Karten werden auf das Feld für die gespielten Karten gelegt.</p>
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</script></p>
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		<title>Blackjack Regeln</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bim Blackjack geht es ja, wie jeder sicher weiß, darum, mit seinen Kartenwerten so nah wie möglich an die 21 zu kommen ohne diese zu überschreiten. Natürlich soll die eigene Hand auch höher als die des Dealers sein. Es ist auch egal welche Hand der Tischnachbar hat, da man beim Blackjack nur gegen den Dealer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/04/Blackjack3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-52" title="Blackjack" src="http://www.blackjackspieler.com/wp-content/uploads/2010/04/Blackjack3.jpg" alt="" width="350" height="207" /></a>Bim Blackjack geht es ja, wie jeder sicher weiß, darum, mit seinen Kartenwerten so nah wie möglich an die 21 zu kommen ohne diese zu überschreiten. Natürlich soll die eigene Hand auch höher als die des Dealers sein. Es ist auch egal welche Hand der Tischnachbar hat, da man beim Blackjack nur gegen den Dealer bzw. die Bank spielt.<br />
Nach dem alle Spieler die am Tisch sitzen ihre Einsätze gemacht haben, gibt der Dealer die erste Karte im Uhrzeigersinn aufgedeckt aus. Er nimmt sich als Letzter ebenfalls eine Karte die sichtbar auf dem Tisch liegt. Nun bekommt jeder Spieler eine zweite Karte die wieder offen auf den Tisch kommt. Auch der Dealer nimmt sich eine zweite Karte, diese liegt jedoch verdeckt auf dem Tisch. Nun kommt das spannende.<br />
Jeder Spieler muss überlegen ob er mit seinen zwei Karten einen höheren Wert hat als der Dealer und stehen bleiben möchte. Ist das der Fall, sagt er Stand oder zeigt das mit einer Handbewegung. Im Online Casino gibt es dafür einen Button mit der Aufschrift Stand oder Stehen.<br />
Möchte der Spieler jedoch noch eine Karte sagt er Hit oder zeigt das mit einem Handzeichen an. In den Online Casinos gibt es dafür den Button Hit oder Ziehen. Das kann so lange gemacht werden, bis der Spieler mit seinem Wert zufrieden ist, 21 Punkte erreicht hat oder sich überkauft, also mehr als 21 Punkte hat. Sollte sich ein Spieler überkauft haben, bekommt er das vom Dealer gesagt durch Bust und seine Einsätze sind verloren.<br />
Sollte er bei weitern ziehen einer oder mehrerer Karten genau auf 21 kommen, zeigt ihm das der Dealer an. Im Online Casino wird das dadurch angezeigt, dass man den Button für Ziehen nicht mehr betätigen kann und der Dealer seine Karten zeigt.<br />
Nach dem alle Spieler mit ihren Punktewerten zufrieden sind, zeigt der Dealer seine verdeckte Karte. Danach geht er wieder im Uhrzeigersinn durch und schaut, ob der Spieler eine höhere Punktezahl hat oder nicht. Hat der Spieler eine höhere Zahl, so bekommt er die gleiche Höhe seines Einsatzes ausgezahlt. Ist der Punktewert jedoch niedriger, so verliert er seinen Einsatz. Hat der Dealer und der Spieler den gleichen Wert so wird das als Push bezeichnet und der Spieler bekommt weder eine Auszahlung noch verliert er seinen Einsatz.<br />
Am Besten ist es natürlich, wenn man mit den ersten beiden Karten ein Ass und eine Zehn oder ein Ass und eine Bildkarte bekommt, da man so einen Black Jack hat. Ein Blackjack schlägt außerdem einen Punktewert von 21.<br />
Dann gibt es noch den Double Down. Hierbei kann der Spieler seinen bisher gesetzten Einsatz verdoppeln. Danach bekommt er noch eine Karte und das Spiel ist für ihn vorbei. Das lohnt sich vor allem immer dann, wenn man einen Punktewert von 11 hat und die Karte des Dealers nur eine sehr kleine Zahl aufweist.<br />
Beim Splitt oder Teilen kann der Spieler seine Karten teilen und so mit zwei Händen spielen. Seine Karten kann man aber nur dann teilen, wenn man zwei gleiche Karten hat, also ein Paar. Dabei wird der gleiche Einsatz noch einmal gesetzt, so dass jede Hand mit dem ursprünglichen Einsatz spielt. Nach dem Teilen ist auch ein Verdoppeln noch möglich. Hier gelten dann die gleichen Regeln wie beim Verdoppeln.<br />
Nun gibt es noch die Insurance oder Versicherung. Die kommt immer dann zum Einsatz, wenn die aufgedeckte Karte des Dealers ein Ass ist. Möchte man diese Versicherung abschließen, so bezahlt man die hälfte des Einsatzes. Der Spieler muss sich entscheiden ob er diese Kaufen möchte oder nicht. Kauft er die Versicherung und die verdeckte Karte des Dealers ist eine Zehn oder eine Bildkarte, so bekommt der Spieler das Doppelte des Einsatzes für die Versicherung wieder. Hat der Dealer aber kein Black Jack, so verliert der Spieler den Einsatz für die Versicherung und das Spiel geht weiter.</p>
<p style="text-align: center;"><script language="javascript" src="http://ads.affiliateclub.com/ad.aspx?pid=64566&#038;bid=3556"></script><br />
</script></p>
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